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Geschichte des Hanfes

Der Hanf bildet zusammen mit dem Hopfen die Familie der Cannabaceae (Cannabina-ceae), die zur Ordnung der Urticales zählt. Neuerdings ist die Familie der Cannabaceae eingezogen worden, und ihre Gattungen werden zur Familie der Moraceae gestellt.

Als Ursprungsgebiet des Hanfs gilt Zentralasien, von wo aus er sich über die ganze Welt - mit Ausnahme von Wüste, Tropen und Polargebiet - verbreitete. Hanf ist eine einjährige Pflanze, die nur einen Stengel bildet, der je nach Sorte und Standort eine Höhe von 2-7 Metern erreichen kann und mehr oder weniger verzweigt ist.

Als Nutzhanf oder Industriehanf werden alle Sorten des Hanf (Gattung Cannabis) bezeichnet, die für die kommerzielle Nutzung abseits der Verwendung als Rauschmittel oder Arzneimittel angebaut werden. Es handelt sich vor allem um Sorten der Hanfart Cannabis sativa und dessen Kulturform Cannabis sativa var. sativa, während der Indische Hanf (Cannabis indica) nur als Drogen- und Medizinpflanze eine Rolle spielt.

Nutzhanf wird vor allem zur Gewinnung von Hanffasern angebaut, weitere Produkte sind Hanfschäben, Hanfsamen sowie das daraus gewonnene Hanföl und Hanfblüten und -blätter zur Herstellung von ätherischem Hanföl und CBD-Ölen. Durch neue Kaltpressverfahren wird inzwischen der Hanfsaft aus dem oberen Teil der Pflanze als Nahrungsmittel gewonnen und so ein hochwertiger Pflanzenbestandteil zur Ernährung genutzt, anstatt wie bisher auf dem Feld zu verrotten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Nutzhanf auch in Europa nur noch auf Kleinstflächen angebaut. Zwischen 1982 und 1995 war auch der Hanfanbau der in den 1950er und 1960er Jahren gezüchteten Nutzhanfsorten mit beinahe vollständig fehlendem THC-Gehalt in Deutschland (durch das Betäubungsmittelgesetz) und vielen anderen Ländern verboten. Als Grund wurde die Unterbindung der illegalen Nutzung von Cannabis als Rauschmittel angeführt. In Frankreich wurden die Nutzhanfsorten für die Herstellung von Zigarettenpapier weiterhin verwendet und auch in mehreren osteuropäischen Ländern wurde Hanf weiterhin in kleinem Maßstab angebaut. Der wichtigste Produzent von Hanffasern in dieser Zeit war die Sowjetunion mit 140.000 Hektar Hanfanbaufläche, die sich bis 1990 allerdings bis auf 40.000 Hektar reduzierte. Ebenfalls bedeutend war der Anbau in Rumänien, Polen, Ungarn und im ehemaligen Jugoslawien.

In den 1990er Jahren wurden die Verbote aufgrund des wieder wachsenden Interesses der Landwirtschaft und der Industrie an dem Rohstoff zurückgezogen und seit 1996 durfte auch in Deutschland unter Auflagen wieder Nutzhanf angebaut werden. Heute ist der Anbau von THC-armen Nutzhanfsorten in allen Ländern Europas sowie in Ländern wie Kanada und Australien legalisiert, nur in den USA ist der Anbau weiterhin vollständig untersagt.

Lange Zeit waren Cannabis-Züchter in erster Linie bemüht, den CBD-Gehalt möglichst niedrig zu halten, um ein besseres „High“ zu erreichen. So liegt dieser in vielen gängigen Cannabissorten bei unter einem Prozent. Mittlerweile geht jedoch ein deutlicher Trend der medizinischen Nutzung in die Richtung der High-CBD-Strains, also CBD-reichen Sorten, welche mit einem bedeutenden medizinischen Potenzial aufwarten, ohne wirklich psychedelisch zu wirken.

Die Wirkung geht hier eher in Richtung körperbetont und auf den Allgemeinzustand angenehm beruhigend. Daher eignen sich CBD-reiche Cannabissorten ideal zur Behandlung zum Beispiel von Entzündungen, Schlafstörungen, Nervenerkrankungen oder Stress
CBD ist in Deutschland, Österreich  nicht reglementiert und in seiner Reinform absolut legal, solange der THC- Wert in Deutschland bei unter 0,2 % ist. Und nur das verkaufen wir natürlich!

Quelle Wikipedia 09/16

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